17. Mai 2026 um 19.00 Uhr

Mit ihrem Programm nimmt die Band Wolperath Sie mit auf eine Reise durch bekannte Jazzklassiker und eigene Interpretationen – mal groovend, mal gefühlvoll, aber immer mit einer ordentlichen Portion Spielfreude. Dabei verbeugt sich die Band unter anderem vor Jazzgrößen wie Nat King Cole, Pat Metheny, Miles Davis, Goerge Duke, Michael Brecker und auch Diana Krall.

Sechs Musiker und ihr Stayway to Jazz

der Ort Wolperath ist für die Musiker ihr Stairway to Jazz! Hier – fern vom Wüten der Welt hoch über der Wahnbachtalsperre – haben sie sich im späten Frühjahr 2021 zur ersten Session getroffen. Schnell haben sie gemerkt: Hier „spielt“ zusammen, was zusammen gehört.

Die gemeinsamen Proben sind ein Vergnügen, die Auftritte  erst recht! Vielleicht liegt es auch daran,  dass sie in Wolperath den musikalischen Geist von Conny Plank atmen –  jenem legendären Produzenten, der in Wolperath sein Studio betrieb.

Zu seiner Zeit war Wolperath ein Mekka für Musikerinnen und Musiker aus aller Welt. Heute ist das Studio das Mekka für die musikalische Selbstverwirklichung der Band Wolperath.

Curt Beil – Piano

„Music was his first love – and it will be the last.“ Für Curt Beil fordert das Klavierspiel alle Sinne, es ist sein tägliches Yoga. Für ihn heißt Improvisation Freiheit, und das geht am Besten mit Jazz. Seine Vorbilder sind u.a. Oscar Peterson, Chick Corea, Herbie Hancock und Bill Evans.

Rainer Berg – Bass

Der Bassist schafft gemeinsam mit dem Schlagzeug das Fundament für die Kompositionen, in die die anderen Mitglieder der Band sich „reinlegen“ können. Ihn inspirieren vor allem Songs aus den verschiedensten Richtungen der schwarzen Musik, wobei für ihn der Sound im Vordergrund steht, nicht der Interpret.

Karl Felke – Schlagzeug

Karl Felke wollte nicht Golf spielen und die Triangel war ihm zu profan. Also wählte er das Schlagzeug, damit er die Musik, die ihn berührt, verstehen und durchdringen kann. Seine Vorbilder sind vielfältig. So nennt er Helge Schneider neben Ringo Starr, Phil Collins und Hans Decker.

Morad Ghaemi – Gitarre

Der Gitarrist macht Musik, weil es für ihn nichts Tröstlicheres aber auch nichts Aufregenderes gibt. Zur Gitarre kam er eher zufällig. Zuerst begeisterte ihn der Blues, dann entdeckte er Pat Metheny, Miles Davis und Mike Stern.

Thomas Heyer – Gesang

Für Thomas Heyer ist schon seit der Schulzeit Musik pure Emotion, die er u.a. im Gospelchor ausleben kann. Am Jazz liebt er die spontane Kommunikation: alles fließt zusammen – Klassik, Rock und Pop. Er lässt sich vielseitig inspirieren, u.a. von Sting, Nils Landgren und Gregory Porter, die alle auf ihre Art unverwechselbar sind.

Ernst Nellessen – Saxophon

Eins der ausdrucksstärksten, emotionalsten und erotischsten Instrumente ist für Ernst Nellessen das Saxophon. Jazz mit seinen unendlichen Facetten inspiriert und fordert ihn durch die große Vielfalt und Freiheit. Erstes musikalisches Vorbild war sein Vater als Organist und Orchesterleiter. Später weckten S. Getz, Pat Metheny und Michael Brecker sein Interesse, um nur einige zu nennen.

Beginn: 19.00 Uhr! Einlass 18.00 Uhr!

Karten (23,00 €) können Sie im Vorverkauf bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen erwerben:

Unkel: Blütenzauber, Bahnhofstr. 18; Rheinbreitbach: Rosenapotheke, Bürresheimer Str. 6a, Bad Honnef: Rollendes Atelier, Hauptstr. 80

Sie können Karten zudem telefonisch (0151/290 94 691) oder per Email (info@obere-burg.de) reservieren. Diese liegen dann für Sie an der Abendkasse bereit. Restkarten erhalten Sie je nach Verfügbarkeit an der Abendkasse.